Gesundheit

Unter allen Umständen sollten sie Mäßigkeit üben: wenn das Mahl nur aus einem Gang besteht,

ist dies Gott gefälliger: je nach ihren Mitteln sollten sie jedoch darauf achten, daß dieses einzige Gericht von guter Qualität ist.

Bahá'u'lláh in „Heilen“

 

Wahrlich, das Notwendigste ist Zufriedenheit in allen Lebenslagen:

durch sie bewahrt sich der Mensch vor krankhaften Zuständen und vor Abspannung. Gib nicht dem Kummer und der Sorge Raum, denn sie verursachen das größte Elend. Eifersucht verzehrt den Körper und Zorn verbrennt die Leber. Meide diese beiden, wie du einen Löwen meidest.

 

 

O ihr von Gott geliebten! Die Erfahrung hat gezeigt, daß der Verzicht auf Tabak, berauschende Getränke und Opium ganz erheblich der Gesundheit und Lebenskraft, der Zunahme und Schärfe des Intellekts sowie der körperlichen Kraft förderlich ist.

 

 

O ihr von Gott geliebten!

Die Erfahrung hat gezeigt, daß der Verzicht auf Tabak, berauschende Getränke und Opium ganz erheblich der Gesundheit und Lebenskraft, der Zunahme und Schärfe des Intellekts sowie der körperlichen Kraft förderlich ist.

 

 

Als Schutz vor Trunksucht nimmt er weder Wein noch Spirituosen zu sich. Bahá‘u‘lláh sagte, für einen gesunden Menschen sei nicht gut, etwas zu sich zu nehmen, das seine Gesundheit und seinen Verstand zerstört.

 

Zu Ihrer Frage über das Impfen: das sind besondere Themen, welche in den Lehren nicht spezifisch erwähnt worden sind. Deshalb kann der Hüter dazu keine Aussagen machen.

Zweifelsohne wird die Medizin mit der Zeit noch erhebliche Fortschritte machen und Krankheiten werden besser behandelt werden können.
(Shogi Effendi,24. Dezember 1943)

 

 

Die Freude verleiht uns Schwingen.

In Zeiten der Freude ist unsere Kraft belebter, unser Intellekt geschärfter und unser Begriffsvermögen weniger umzogen. Es fällt uns offenbar leichter, uns mit der Welt zu messen und unser Eignungsgebiet herauszufinden. Wenn aber Traurigkeit bei uns einkehrt, werden wir schwach..

 ́Abdu ́l-Bahá, Ansprachen in Paris, S 63

 

 

O Sucher nach Wahrheit!

Es gibt zweierlei Wege, Krankheiten zu heilen:

durch stoffliche und durch geistige Mittel.

Der erste Weg besteht in der Anwendung von Medikamenten und Heilmitteln,

der zweite im Gebet und in der Hinwendung zu Gott. Beide Mittel sollten angewendet und geübt werden ...

Sie widersprechen sich übrigens nicht, und du solltest die physischen Heilmittel als Gnade und Barmherzigkeit Gottes annehmen, der die ärztliche Wissenschaft geoffenbart und kundgetan hat,

damit Seine Diener in den Genuss auch dieser Art der Heilbehandlung kommen.

'Abdu'l-Bahá

 

 

Sobald erfahrene Ärzte die Heilkunst durch Nahrung entwickelt haben, sobald sie für einfache Speisen sorgen und die Menschheit hindern, als Sklaven ihrer Lüste und Süchte zu leben, werden die Fälle chronischer, vielschichtiger Krankheiten mit Sicherheit drastisch vermindert und das Allgemeinbefinden der ganzen Menschheit stark verbessert. Es wird bestimmt soweit kommen. Ebenso werden im Charakter, in der Lebensführung und den Sitten der Menschen umfassende Veränderungen eintreten.

Abdu´l-Baha

 

Du bist es, o mein Gott, der durch Seine Namen die Kranken heilt und die Leidenden wiederherstellt, der die Dürstenden tränkt und die Schmerzgequälten beruhigt, der die Verirrten führt und die Erniedrigten erhöht, der die Armen bereichert und die Unwissenden erleuchtet, der die Mühseligen erheitert und die Beladenen erfreut, der die Frierenden wärmt und die Unterdrückten aufrichtet. Durch Deinen Namen wurde alles Erschaffene aufgerüttelt, die Himmel wurden ausgebreitet, die Erde gegründet und die Wolken gebildet, auf die Erde herniederzuregnen. Dies ist wahrlich ein Zeichen Deiner Gnade für alle Deine Geschöpfe.

Darum flehe ich Dich an bei Deinem Namen, durch den Du Dein göttliches Wesen offenbartest und Deine Sache über alle Schöpfung erhobst, bei jedem Deiner erhabensten Titel und Deiner herrlichsten Eigenschaften, bei all Deinen Tugenden, derenthalben Dein alles überschreitendes, höchst erhabenes Wesen gepriesen wird - sende heute Nacht aus den Wolken Deines Erbarmens die Regenschauer Deiner Heilung herab auf diesen Säugling, den Du im Reiche Deiner Schöpfung Deinem allherrlichsten Selbste verbunden hast. Kleide ihn alsdann, o mein Gott, durch Deine Gnade mit dem Gewande des Wohls und der Gesundheit und bewahre ihn, o mein Geliebter, vor jeder Heimsuchung und Krankheit und vor allem, was Dir zuwider ist. Deine Macht ist wahrlich allem gewachsen. Du bist wahrhaftig der Mächtigste, der Selbstbestehende. Auch sende ihm, o mein Gott, das Gute dieser und der zukünftigen Welt und das Gute vergangener und künftiger Geschlechter. Fürwahr, Deine Macht und Deine Weisheit sind dazu imstande.

BAHÁ'U'LLAH

 

Versäume nie die ärztliche Behandlung, wenn sie erforderlich ist. Behandle Krankheiten vorwiegend durch Diät, vor allem vermeide Betäubungsmittel; und wenn du in einem einzigen Kraut das Notwendige findest, so greife nicht zu zusammengemischten Medikamenten... Verzichte auf die Anwendung von Betäubungsmitteln, wenn du gesund bist, aber wende sie an, wenn es nötig ist.

Bahá'u'lláh in Heilen 8

 

Wir alle sollten die Kranken besuchen. Wenn sie bekümmert sind und leiden, tut es ihnen aus-
gesprochen gut, von einem Freund besucht zu werden. Für alle Kranken ist Glück ein großer Heiler.
Im Osten ist es Sitte, den Patienten oft aufzusuchen und mit ihm allein zu sprechen. Die Menschen
des Ostens bringen Kranken und Leidenden größte Freundlichkeit und Mitgefühl entgegen. Dies
wirkt stärker als das Heilmittel selbst. Wenn du Kranke und Leidende besucht, mußt du immer die-
sen Gedanken der Liebe und Zuneigung haben.
(The Promulgation of Universal Peace, Bahá'i Publishing Trust, 1982)

 

Sprich: O Volk! Esset nicht, ehe ihr hungrig geworden seid, und trinket nicht, nachdem ihr euch nachts zum Schlafe gelegt habt.

Vorzüglich sind Leibesübungen, solange der Magen leer ist: Sie stärken Organe und Glieder; auf vollen Magen aber sind sie ein schweres Übel.

Meide Heilbehandlung nicht, wenn du ihrer bedarfst, doch lass davon ab, wenn gesundes Gleichgewicht herrscht.

Iss nicht aufs Neue, ehe du völlig verdaut hast, und schlucke nicht hinunter, ehe du gut gekaut hast.

Behandle eine Krankheit erst mit Nahrungsmitteln, nicht sogleich mit Arzneien.

Hast du Erfolg mit einer einfachen Arznei, so greife nicht zu zusammengesetzten Mitteln.

Baha’u‘llah

 

Ihr schreibt über den Fastenmonat. Glücklich seid ihr, daß ihr dem Gebote Gottes gehorcht und das Fasten in der heiligen Zeit gehalten habt; denn körperliches Fasten ist äußeres Zeichen geistigen Fastens, es ist ein Symbol für Selbstzucht, dafür, daß man sich aller Triebe des Selbstes enthält, die Merkmale des Geistes annimmt, vom Himmelsodem weggetragen wird und an der Liebe Gottes Feuer fängt.

 

 

 

»Das Fasten ist ein Sinnbild. Fasten bezeichnet die Enthaltsamkeit von Gelüsten. Körperliches Fasten ist ein Sinnbild dieser Enthaltung und eine Mahnung an sie. Das heißt, wie sich jemand körperlich von Gaumenreizen enthält, soll er sich von Selbstsucht und selbstischen Begierden enthalten. Bloße Enthaltung von Speise aber hat keinen Einfluss auf den Geist. Sie ist nur ein Sinnbild, eine Mahnung. Sonst hat sie keine Bedeutung. Das Fasten aus diesem Grund also bedeutet nicht völlige Enthaltung von Speise. Die goldene Regel für das Essen ist: nicht zu viel und nicht zu wenig. Mäßigkeit ist nötig. In Indien gibt es eine Sekte, die äußerste Enthaltsamkeit beachtet und ihre Speise stufenweise verringert, bis sie von beinahe nichts lebt. Aber ihr Verstand leidet darunter. Ein Mensch ist nicht fähig, Gott mit Gehirn und Körper zu dienen, wenn er durch Nahrungsmangel geschwächt ist. Er kann nicht klar sehen.« 'Bahá’u’lláh und das Neue Zeitalter'

 

»Das Fasten ist ein Sinnbild. Fasten bezeichnet die Enthaltsamkeit von Gelüsten. Körperliches Fasten ist ein Sinnbild dieser Enthaltung und eine Mahnung an sie. Das heißt, wie sich jemand körperlich von Gaumenreizen enthält, soll er sich von Selbstsucht und selbstischen Begierden enthalten. Bloße Enthaltung von Speise aber hat keinen Einfluss auf den Geist. Sie ist nur ein Sinnbild, eine Mahnung. Sonst hat sie keine Bedeutung. Das Fasten aus diesem Grund also bedeutet nicht völlige Enthaltung von Speise. Die goldene Regel für das Essen ist: nicht zu viel und nicht zu wenig. Mäßigkeit ist nötig. In Indien gibt es eine Sekte, die äußerste Enthaltsamkeit beachtet und ihre Speise stufenweise verringert, bis sie von beinahe nichts lebt. Aber ihr Verstand leidet darunter. Ein Mensch ist nicht fähig, Gott mit Gehirn und Körper zu dienen, wenn er durch Nahrungsmangel geschwächt ist. Er kann nicht klar sehen.« 'Bahá’u’lláh und das Neue Zeitalter'

 

»Fasten ist äußerlich betrachtet schwierig und mühsam, doch in Wirklichkeit ist es eine Gnade und führt zu innerer Ruhe.

Baha’u‘llah

 

 

Obwohl Krankheit zu den unvermeidlichen Bedingungen des Menschseins gehört, ist sie doch wahrlich schwer zu tragen. Die Gabe guter Gesundheit ist das größte Geschenk.

Abdu´l-Baha

 

 

Gesundheit Andacht 19.12.20.pptx
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