Natur & Umwelt

Im Islam war ein besonderes Gebet vorgeschrieben, das bei angsterregenden Naturkatastrophen, wie etwa Erdbeben, gesprochen werden sollte. Dieses wurde aufgehoben. Statt dessen kann der Bahá‘ i sagen:

»Die Herrschaft ist Gottes, des Herrn des Sichtbaren und des Unsichtbaren, des Herrn der Schöpfung.«

 

Vor etwas mehr als hundert Jahren sprach Bahá‘u‘lláh in einer Reihe von Briefen an die damaligen Herrscher der Welt davon, daß für die Menschheit ein zeitgeschichtlicher Abschnitt beginne, der für das Leben auf diesem Planeten eine radikale Neugliederung mit sich bringen werde. Herausforderungen, mit denen man niemals gerechnet hatte, werden, so sagte Er, die Ressourcen selbst der fortgeschrittensten Nationen bald verschlingen.

Universales Haus der Gerechtigkeit, 1992

 

Der Mensch, ausgestattet mit einer inneren Fähigkeit, die Pflanzen und Tiere nicht besitzen, vermag die Geheimnisse der Natur zu entdecken und Oberhand über die Umwelt zu gewinnen, und trägt daher die besondere Verantwortung, seine ihm von Gott verliehenen Kräfte für gute Zwecke einzusetzen. Das Universale Haus der Gerechtigkeit weist darauf hin, wie wichtig es ist, dass »diese Verantwortung richtig wahrgenommen wird, denn davon hängt es ab, ob sein (des Menschen) erfinderischer Genius segensreiche Ergebnisse hervorbringt oder Zerstörung in der materiellen Welt verursacht«

(aus einem Brief vom 19. Mai 1971, geschrieben im Auftrag des Universalen Hauses der Gerechtigkeit an einen Gläubigen)

 

Bewahrung und Schutz der Umwelt müssen sowohl vom einzelnen als auch von der Gesellschaft getragen werden. Shoghi Effendi bemerkt in einem Brief, der in seinem Auftrag geschrieben wurde:

»Wir können unser Herz nicht von unserer Umwelt trennen, die uns umgibt, und behaupten, daß alles sich zum Bessern verändert, wenn erst einmal eins von diesen beiden neu gestaltet ist. Der Mensch ist organisch mit der Welt verbunden. Sein inneres Leben gestaltet die Umwelt und wird zutiefst von ihr beeinflußt. Eins wirkt auf das andere, und jede bleibende Veränderung im Leben des Menschen ist das Ergebnis dieser Wechselwirkungen.«

 

 

»Ehre und Würde des einzelnen liegen darin, dass er unter all den Massen der Weltbewohner

zu einer Quelle des gesellschaftlichen Wohles wird. Gibt es eine größere Gnade als die, dass

ein Mensch, wenn er in sich geht, feststellen darf, dass er, durch göttliche Gunst bestätigt, Frieden und Wohlfahrt, Glück und Nutzen unter seinen Mitmenschen bewirkt? Nein, bei dem einen wahren Gott! Es gibt keine größere Freude, kein vollkommeneres Glück.«

Abdu´l-Bahá

 

Eines der drängendsten Probleme für die Menschheit ist in diesem Jahrhundert die Frage, wie eine wachsende, sich schnell entwickelnde aber noch nicht geeinte Weltbevölkerung in einer gerechten Weise im Einklang mit der Erde und ihren endlichen Ressourcen leben kann. Wenn ein Organismus sein Ökosystem negativ beeinflusst oder dessen Kapazitäten überbeansprucht, offenbaren sich bestimmte biologische Gesetzmäßigkeiten. Die begrenzte Verfügbarkeit und ungerechte Verteilung der Ressourcen haben in vielfältiger Weise wesentlichen Einfluss auf die sozialen Beziehungen innerhalb und zwischen den Nationen, bis hin dazu, dass sie zu Aufruhr und Krieg führen. Und bestimmte Übereinkünfte in den menschlichen Lebensverhältnissen können verheerende Folgen für die Umwelt haben.

Universales Haus der Gerechtigkeit, 2017

 

"Doch jaget nicht im Übermaß." (#60) , Kitab-i-Aqudas

Bahá'u'lláh verbietet die Jagd nicht, warnt aber vor ihrem Exzeß. Zu gegebener Zeit wird das Universale Haus der Gerechtigkeit zu bestimmen haben, was bei der Jagd ein Übermaß ist.

 

Obwohl die Welt der Natur der Entwicklung bedarf, muss der menschliche Zugang zu dieser Entwicklung von Mäßigung geprägt sein, von der Bindung an die Bewahrung des Erbes

künftiger Generationen und von einem Bewusstsein für die Heiligkeit der Natur...

Die Bewahrung der Erde und ihrer Hilfsquellen, S 14

 

Bahá'u'lláh erklärt: »Besondere Beachtung muß der Landwirtschaft geschenkt werden.« 

Er bezeichnet sie als eine Tätigkeit, die »den Fortschritt der Menschheit und den Aufbau der Welt bewirkt«.

Abdu'l-Bahá bestätigt:
»Die Grundlage der Gemeinschaft ist die Landwirtschaft, der Ackerbau ...«

Er beschreibt die Landwirtschaft als »eine edle Wissenschaft«, deren Ausübung »Gottesdienst« ist, und ermutigt Frauen wie Männer, sich mit »landwirtschaftlichen Wissenschaften« zu beschäftigen.

Wenn ein Mensch »auf diesem Gebiet bewandert wird, trägt er zum Wohl unzähliger Menschen bei«.

 

»Kurz, nicht nur ihren Mitmenschen müssen die Geliebten Gottes voll Erbarmen und Mitleid begegnen; sie müssen vielmehr jedem Lebewesen höchste Güte bezeigen, hegen doch in allen körperlichen Vorgängen, wo immer der Tiergeist betroffen ist, Mensch und Tier dieselben Gefühle. Der Mensch hat diese Wahrheit allerdings nicht begriffen. Er wähnt, daß sich körperliche Empfindungen auf menschliche Wesen beschränken. Deshalb ist er zu den Tieren ungerecht und grausam.« (ABSEL 138/2)

»Und doch: Welcher Unterschied besteht denn wirklich, wenn es um körperliche Empfindungen geht? Die Gefühle sind dieselben, ob man einem Menschen oder einem Tier Schmerz zufügt. Da gibt es keinerlei Unterschied. Tatsächlich ist es schlimmer, einem Tier zu schaden, denn der Mensch hat Sprache, er kann sich beklagen, kann schreien und jammern. Wenn ihm Unrecht geschieht, kann er sich an die Obrigkeit wenden und sie wird ihn vor seinem Angreifer schützen. Aber das unglückliche Tier ist stumm. Es kann seinen Schmerz weder ausdrücken noch seinen Fall vor die Obrigkeit bringen:

Abdu´l-Baha

 

 

Ein Weizenkorn wird eine ganze Ernte bringen, wenn es vom Bauern kultiviert wird, und ein Samenkorn wird durch die Pflege des Gärtners zu einem großen Baum heranwachsen ... (ABSEL 104:2)

 

 

»Die Kräfte des Materialismus fördern ein diametral entgegengesetztes Denken: Glück erlangt man als Folge ständigen Konsums; je mehr man hat, desto besser; und morgen ist auch noch ein Tag, um sich um die Umwelt zu sorgen. Solche verführerischen Botschaften schüren ein sich immer mehr verfestigendes Anspruchsdenken, das die Rhetorik von Recht und Gerechtigkeit benutzt, um doch nur Eigennutz zu verschleiern. Gleichgültigkeit gegenüber der Not anderer wird alltäglich, während Ablenkung, Unterhaltung und Vergnügungen aller Art unersättlich konsumiert werden. Langsam durchdringt der zermürbende Einfluss des Materialismus jede Kultur, und alle Bahá’í erkennen, dass auch sie – in unterschiedlichem Maß – seine Weltsicht unwillkürlich übernehmen, sofern sie sich nicht mit aller Kraft bemühen, sich seine Auswirkungen immer wieder bewusst zu machen.«

UHG, 1.3.2017

 

 

»Nehmt von der Welt nur, wessen ihr bedürft, und verzichtet auf alles andere. Urteilt gerecht, und seid nicht wie jene,

die vom Pfad der Gerechtigkeit abgeirrt sind.«

Baha‘u‘llah

 

»Was den Verzehr von Tierfleisch und die Enthaltsamkeit davon angeht, ... so ist er (der Mensch) nicht darauf angewiesen noch gezwungen, Fleisch zu essen. Auch ohne Fleisch zu essen, kann er im Besitz größter Kraft und Energie sein ... Wahrlich, Tiere zu töten und ihr Fleisch zu essen, steht im Widerspruch zu Mitleid und Mitgefühl. Wenn sich jemand mit Körnern, Früchten, Öl und Nüssen wie Pistazien, Mandeln und so weiter begnügen könnte, wäre dies zweifellos besser und angenehmer.«

(Abdu'l-Bahá, aus einem aus dem Persischen übersetzten Sendschreiben)

 

 

Bahá’u’lláh hat die Nationen der Welt ermahnt, aus ganzem Herzen zusammenzuarbeiten, um dem Wohl der ganzen Menschheit zu dienen, und sich zu vereinigen auf der Suche nach Mitteln und Wegen, den vielfältigen Umweltproblemen auf unserem Planeten zu begegnen. Solange die Nationen der Welt diese Ermahnungen weder verstehen noch befolgen, werden nach Ansicht des Hauses der Gerechtigkeit bei der Lösung der Umweltprobleme kaum Fortschritte zu verzeichnen sein …

(Das Universale Haus der Gerechtigkeit, Sekretariatsabteilung, aus einem Brief vom 18.10.1981 an einen Gläubigen)

Wer sich an die Gerechtigkeit hält, kann auf keinen Fall die Grenzen der Mäßigung überschreiten. Durch die Führung des Allsehenden erkennt er die Wahrheit in allen Dingen. Die von den gelehrten Größen der Kunst und der Wissenschaft so oft gepriesene Zivilisation wird, wenn man ihr gestattet, die Grenzen der zu überschreiten, großes Unheil über die Menschen bringen. So warnt euch der Allwissende. Ins Übermaß gesteigert, wird sich die Zivilisation als eine ebenso ergiebige Quelle des Übels erweisen, wie sie, in den Schranken der Mäßigung gehalten, eine Quelle des Guten war.
Baha´u´llah, Ährenlese

 

Was Klimawandel und andere wichtige Themen mit tiefgreifenden Auswirkungen auf das Gemeinwohl betrifft, müssen die Bahá’í vermeiden, hineingezogen zu werden in die offensichtlich allzu verbreiteten Tendenzen des aktuellen Diskurses, krasse Gegensätze zu konstruieren, sich in Machtkämpfe verwickeln zu lassen und eine unnachgiebige Debatte zu führen, die die Suche nach tragfähigen Lösungen für die Probleme der Welt blockieren. Der Menschheit wäre am besten und effektivsten damit geholfen, parteiische Dispute beiseite zu schieben, vereinte Anstrengungen zu unternehmen, die sich auf die bestmöglich verfügbaren wissenschaftlichen Daten stützen und von geistigen Prinzipien getragen sind, und Handeln sorgfältig im Lichte der Erfahrung zu überprüfen. Der permanente Fokus darauf, Unterscheidungspunkte zu finden und herauszustellen, anstatt auf Gemeinsamkeiten aufzubauen, führt zu Überspitzungen, die Wut und Verwirrung schüren und dadurch den Willen und die Fähigkeit untergraben, Belange von zentraler Bedeutung anzugehen.

Universales Haus der Gerechtigkeit, 29.11.2017

 

 


"Alle Glieder des gesellschaftlichen Organismus sollen die höchsten Errungenschaften der Gesellschaft genießen. Um das Problem zu lösen, müssen wir mit den Bauern beginnen. Bei ihm werden wir eine Grundlage für System und Ordnung legen; denn der Nährstand, die landwirtschaftliche Bevölkerung, übertrifft andere Klassen durch Wichtigkeit seiner Leistungen."

 

»Die Neuorientierung der Welt auf eine vertretbare Zukunftsvision erfordert Veränderungen, die ein bisher selten in der Menschheitsgeschichte erreichtes Ausmaß des Opfers, der gesellschaftlichen Integration, des selbstlosen Handelns und gemeinsamer Ziele beinhalten. Diese Eigenschaften haben ihre höchste Entwicklungsstufe durch die Kraft der Religion erreicht. Daher spielen die Religionsgemeinschaften der Welt eine große Rolle dabei, diese Eigenschaften bei ihren Mitgliedern anzuregen, verborgene Fähigkeiten des menschlichen Geistes freizusetzen und einzelne dazu zu bewegen, zum Wohl des ganzen Planeten, seiner Völker und künftiger Generationen zu handeln.«

Bahai Internationale Gemeinde (BIC)

 

Erzieht eure Kinder von den frühesten Tagen an, unendlich zart und liebevoll zu Tieren zu sein.

Ist ein Tier krank, laßt die Kinder es zu heilen versuchen; ist es hungrig, laßt sie es füttern;

ist es durstig, laßt sie es tränken; ist es schwach, laßt sie dafür sorgen, daß es ausruht.

Abdu´l-Baha

 

 

Seht auch die Tiere, wie hilflos sie in ihrer offenbaren Stärke sind! Denn der Elefant, das größte aller Tiere, wird durch die Fliege belästigt, und der Löwe kann sich nicht der Reizung durch den Wurm entziehen. Selbst der Mensch, die höchste Form der erschaffenen Wesen, braucht mancherlei für sein bloßes Dasein, vor allem Luft, und wenn er ihrer nur wenige Minuten lang beraubt ist, stirbt er. Ebenso hängt er von Wasser, Nahrung, Kleidung, Wärme und vielem anderem ab. Auf allen Seiten ist er von Gefahren und Schwierigkeiten umgeben. gegen die sein physischer Körper allein nicht aufzukommen vermag. Wenn der Mensch die Welt um sich betrachtet, wird er erkennen, wie alles Erschaffene den Naturgesetzen unterworfen ist und von ihnen abhängt.

Nur der Mensch war durch seine Geisteskraft in der Lage, sich zu befreien, sich über die Welt des Stoffes zu erheben und sie sich unterntan zu machen.

Ohne die Hilfe Gottes ist der Mensch wie das Tier, das umkommt, aber Gott hat ihn mit so wunderbarer Kraft bedacht, daß er immer aufwärts schauen und außer anderen Gaben auch Heilung aus Seinem göttlichen Segensüberfluß empfangen mag.

Doch ach, der Mensch ist nicht für diese höchste Segnung dankbar, sondern er schläft den Schlaf der Nachlässigkeit und missachtet die große Gnade, die ihm Gott erzeigt hat, indem er sein Gesicht vom Lichte abkehrt und seinen Weg im Dunkel geht.

Abdu´l-Baha, Ansprachen in Paris

 

Die an der Macht sind, haben die Pflicht, Mäßigung in allen Dingen zu üben. Was die Grenzen der Mäßigung überschreitet, hört auf, wohltätigen Einfluß auszuüben. Betrachtet zum Beispiel Gegenstände wie Freiheit, Zivilisation und dergleichen. Wie wohlgefällig verständige Menschen sie auch immer betrachten mögen, ins Übermaß gesteigert, werden sie verderblichen Einfluß auf die Menschen haben. ...

So Gott will, werden die Völker der Welt als Ergebnis der hohen Bestrebungen ihrer Herrscher sowie der Weisen und Gelehrten unter den Menschen dahin geführt werden, ihr wahres Wohl zu erkennen. Wie lange wird die Menschheit in ihrem Eigensinn verharren? Wie lange wird das Unrecht fortbestehen? wie lange sollen Chaos und Verwirrung unter den Menschen herrschen? Wie lange wird Zwietracht das Antlitz der Gesellschaft zerwühlen? Ach, die Winde der Verzweiflung wehen aus jeder Richtung, und der Hader, der das Menschengeschlecht spaltet und peinigt, nimmt täglich zu. Die Zeichen drohender Erschütterungen und des Chaos sind jetzt deutlich zu sehen, zumal die bestehende Ordnung erbärmlich mangelhaft erscheint. Ich flehe zu Gott, gepriesen sei Seine Herrlichkeit, Er möge die Völker der Erde gnädig erwecken, möge ihnen gewähren, daß das Ergebnis ihres Verhaltens nutzbringend für sie sei, und ihnen helfen, das zu vollbringen, was ihrer Stufe würdig ist.

Baha‘u‘llah

 

 

O Gott!

Hilf uns, das Selbst zu besiegen und die Gier zu überwinden. O Herr! Befreie uns aus der Knechtschaft der stofflichen Welt. O Herr! Belebe uns durch den Odem des Heiligen Geistes, damit wir uns erheben, Dir zu dienen und Dich anzubeten, und dass wir uns von ganzem Herzen in Deinem Königreich bemühen. O Herr! Du bist der Machtvolle! O Gott, Du bist der Vergebende!

O Herr, Du bist der Mitleidvolle.

Abdu´l-Baha

 

Die Aufgabe des einzelnen Bahá'í und der Bahá'í-Gemeinden beim Schutz »der wilden Tiere und des Naturzustandes der Welt«¹ umreißt das Universale Haus der Gerechtigkeit wie folgt:

"... am besten können Sie mithelfen, die Tiere in der Natur zu schützen und den natürlichen Zustand der Welt zu erhalten, indem Sie keine Mühe scheuen, Ihre Mitmenschen von der Botschaft Bahá'u'lláhs zu unterrichten und sie für Seine Sache zu gewinnen."¹

"Indem sich die Herzen der Menschen ändern und sie im Lichte der Lehren Bahá'u'lláhs in Einheit zu arbeiten anfangen, werden sie viele praktische Maßnahmen durchführen können, die zur Verbesserung des Zustands der Welt beitragen. Dies zeichnet sich bereits in den Bemühungen um soziale und wirtschaftliche Entwicklung in den Gebieten ab, wo große Bahá'í-Gemeinden entstanden sind. Natürlich dürfen Sie auch Menschen unterstützen, mit denen Sie in Kontakt kommen und die an der Verbesserung der Welt interessiert sind, aber die grundlegende Problemlösung ist die von Bahá'u'lláh überbrachte."¹

¹ Das Universale Haus der Gerechtigkeit, Sekretariatsabteilung, aus einem Brief vom 14. Juni 1984 an einen Gläubigen

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