Soul Food

Selig der Ort und das Haus und der Platz und die Stadt und das Herz und der Berg und das Obdach und die Höhle und das Tal und das Land und das Meer und die Insel und die Au, wo Gottes gedacht und Sein Lob gepriesen wird.

Bahá’u’lláh

 

Das Erhabenste Wesen spricht:

Betrachte den Menschen als ein Bergwerk, reich an Edelsteinen von unschätzbarem Wert. Nur die Erziehung kann bewirken, daß es seine Schätze enthüllt und die Menschheit daraus Nutzen zu ziehen vermag.

 

Der Mensch ist der höchste Talisman. Der Mangel an geeigneter Erziehung hat ihn jedoch dessen beraubt, was er seinem Wesen nach besitzt. Durch ein Wort, das aus dem Munde Gottes hervorging, wurde er ins Dasein gerufen. Durch ein weiteres Wort ward er dazu geführt, den Quell seiner Erziehung zu erkennen. Durch wieder ein anderes Wort wurden seine Stufe und seine Bestimmung sichergestellt.

 

 

 

„Was ist nun der Auftrag der göttlichen Propheten?                   

Ihr Auftrag ist die Erziehung und Förderung der Menschenwelt. Sie sind die wahren Lehrer und Erzieher, die universellen Ausbilder der Menschheit.                              

Wenn wir erkennen wollen, ob eine dieser großen Seelen oder Gesandten tatsächlich ein Prophet Gottes war, müssen wir die Ereignisse rund um Sein Leben und Seine Geschichte untersuchen, und der Ausgangspunkt unserer Untersuchung wird die Bildung sein, die Er der Menschheit zuteil werden ließ. Wenn Er ein Erzieher war, wenn Er wirklich eine Nation oder ein Volk geschult hat, so dass es von den tiefsten Tiefen der Unwissenheit zur höchsten Stufe des Wissens aufstieg, dann können wir sicher sein, dass Er ein Prophet war.“

 

In gleicher Weise ist der heilige Offenbarer  Gottes die Sonne der Welt der Geschöpfe; wenn Er auf die Welten des Geistes, der Gedanken und Herzen scheint, beginnt ein geistiger Frühling und neues Leben; die Kraft der wundervollen Frühjahrszeit wird sichtbar,  und ungeahnte Wohltaten zeigen sich.                                                                         

Wie du beobachtet hast, findet sich zur Zeit des Erscheinens jeder Manifestation Gottes ein außerordentlicher Fortschritt in der Welt des Verstandes, der Gedanken und des Geistes. Beachte zum Beispiel, welche Entwicklung in diesem göttlichen Zeitalter in der Welt des Verstandes und der Gedanken erreicht wurde, dabei ist dies erst der Beginn seines Aufgehens. Bald wird es sich zeigen, daß die neuen Gnadengaben und göttlichen Lehren diese dunkle Welt erleuchten und diese kummervollen Lande zum erhabenen Paradies umwandeln werden.

Wenn Wir die Zeichen und Gnadengaben jedes heiligen Offenbarers erklären wollten, würde es zu lange dauern. Vertiefe dich und denke selbst darüber nach, dann wirst du die Wahrheit dieser Frage erkennen.

Abdu´l-Bahá

 

Schaut in die Vergangenheit: Wie viele, hoch und niedrig, haben zu allen Zeiten sehnlich auf das Erscheinen der Manifestationen Gottes in den geheiligten Personen Seiner Auserwählten geharrt. Wie oft haben sie Sein Kommen erwartet, wie haben sie immer wieder gefleht, der Hauch göttlichen Erbarmens möge wehen, die verheißene Schönheit hinter dem Schleier der Verborgenheit hervortreten und aller Welt offenbar werden. Und wann immer die Tore der Gnade sich öffneten, die Wolken göttlicher Freigebigkeit sich auf die Menschheit ergossen und das Licht des Ungeschauten am Horizont himmlischer Macht aufleuchtete, haben Ihn alle verleugnet und sich von Seinem Antlitz, Gottes eigenem Antlitz, abgewandt.

Bahá'u'lláh, Ährenlese 13:1

 

 

Die Bibel enthält Prophezeiungen über das Kommen Christi.                                                                        

Die Juden warten noch immer auf das Kommen des Messias und beten Tag und Nacht zu Gott, daß Er Sein Kommen beschleunige.
Als Christus kam, verrieten und töteten sie Ihn und sprachen:                             "Das ist nicht der, auf den wir warten.

Abdu´l-´Bahá

 

Die göttlichen Propheten kamen, das Reich der Einheit in den Herzen der Menschen zu errichten. Sie alle kündeten der Menschenwelt die frohe Botschaft der göttlichen Gnadengaben. Alle brachten der Welt die nämliche Botschaft der göttlichen Liebe. Um der Einheit der Menschen willen gab Jesus Christus am Kreuz Sein Leben. Die an Ihn glaubten opferten ebenso Leben, Ehre, Besitz, Familie, einfach alles, damit diese menschliche Welt aus der Hölle der Zwietracht, des Haders und der Feindschaft errettet werde. Sein Fundament war die Einheit der Menschheit. Nur wenige fühlten sich zu Ihm hingezogen. Es waren nicht die Könige und Herrscher Seiner Zeit. Es waren nicht die Reichen und Bedeutenden. Einige waren Fischer. Die meisten waren unwissend, ungelehrt im Wissen dieser Welt. Einer der Größten unter ihnen, Petrus, konnte sich nicht die Wochentage merken. Alle waren sie in den Augen der Welt Menschen von geringem Ansehen und Einfluß. Aber ihre Herzen waren rein, sie waren angezogen vom Feuer des Heiligen Geistes, der sich in Christus offenbarte.

Abdu´l-Baha

 

Ein Freund fragte, inwiefern die Lehren Baha‘u‘llahs zu den Lehren Jesu Christi im Gegensatz stehen. „Die Lehren sind gleich,“ erklärte Abdu´l-Bahá- „Sie haben die gleiche Grundlage und entstammen dem gleichen Tempel. Es gibt nur eine ungeteilte Wahrheit. Die Lehren Jesu sind sehr konzentriert. Bis heute sind die Menschen sich über die Bedeutung vieler Seiner Aussagen gar nicht einig. Seine Lehren sind wie eine in der Knospe verborgene Blüte. Heute entfaltet sich die Knospe zur Blüte! Baha‘u‘llah hat die Lehren erfüllt, sie erweitert und Punkt für Punkt auf die ganze Welt angewandt.

 

 

O unser Gott!                                                                   

 Wir bitten Dich beim König der Namen, dem Schöpfer von Himmel und Erde, beim Blätterrauschen des Lebensbaumes und bei Deinem Wort, das uns aller Dinge Wirklichkeit nahebringt, gib, dass bald die Einheit, die aus der Liebe Gottes kommt, in aller Welt gestiftet werde. Leite Du uns allezeit unfehlbar hin zu dem, was wir nach Deinem Willen tun sollen, und lass uns immerdar standhaft und bereit sein, Dir ohne Zögern genauen, unbedingten Gehorsam zu leisten.

Bahá’u’lláh

 

 

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